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Praxis für Allgemeinmedizin Pohl
Anke-Mareike Pohl
Werner Hellweg 484
44894 Bochum

Telefon: (0234) 26 14 97
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07:30 - 11:00 Uhr
14:30 - 16:30 Uhr
Dienstag:
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Mittwoch:
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Donnerstag:
07:30 - 11:00 Uhr
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Freitag:
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Zusätzliche Sprechzeiten nach Vereinbarung

116 117 - Die kostenlose Rufnummer für ärztliche Hilfe außerhalb der Praxisöffnungszeiten.

0180/50 44 100 - Arztrufzentrale des Notfalldienstes
(0,14€/Min aus dem Deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 0,42€/Min)

Notfallpraxis
im St. Josef-Hospital
Gudrunstr. 56,
44791 Bochum
www.klinikum-bochum.de

News

„Arbeitet zusammen, nicht gegeneinander“

Für mich ist und bleibt Digitalisierung die zentrale Baustelle, aber auch die größte Chance im Gesundheitswesen. Sie fördert Transparenz, erleichtert Zusammenarbeit, sie bietet unglaubliche Chancen für die Forschung und macht den Versicherten zu einem mündigen Versicherten, der Herr über seine Daten ist. Wir müssen in dieser Frage endlich substanziell vorwärtskommen.

Bei diesem Vorwärtskommen müssen wir uns immer wieder eine Frage stellen: Für wen machen wir das eigentlich? Wir machen es doch für den Versicherten! Und deshalb müssen wir ihn auch konsequent fragen, was er braucht und was bei ihm wirklich ankommt.

Aktuell ist es leider immer noch so, dass ganz oft am Versichertenbedürfnis vorbeientwickelt wird. Experten bestimmen darüber, was gemacht werden soll und was nicht. Im besten Fall. Im schlimmsten Fall bestimmen sie es nicht, sondern streiten darüber. Dabei geht es in diesen Streiten nicht darum, was für die Versicherten das Beste ist, sondern was die einzelnen beteiligten Parteien für das Richtige halten.
Bei der ePA werden Chancen verspielt

Ein sehr prägnantes Beispiel ist die elektronische Patientenakte (ePA). Sie bietet gleich an mehreren Punkten Streitpotenzial. Ein Punkt: Bieten wir die ePA als Opt-out-Modell an, das heißt, jeder Versicherte in Deutschland bekommt automatisch von Geburt an eine ePA? Oder bieten wir sie als Opt-in-Modell an, die jeder Einzelne erst beantragen muss? Wir haben die Menschen gefragt: Sagenhafte 79 Prozent der Befragten plädieren für das Opt-out-Modell. Zahlreiche andere Länder innerhalb Europas setzen auch darauf. Und was machen wir? Organisieren ein wahnsinnig kompliziertes Antragsmodell, das die ePA zur Totgeburt macht.

Ein anderer Punkt in der Debatte um die ePA ist das feingranulare Berechtigungsmanagement. Dabei geht es darum, wie mit den einzelnen Dokumenten, die die ePA einmal befüllen sollen, umgegangen wird. Die Fragen: Wer darf welche Dokumente sehen, wer darf Berechtigungen erteilen, wer darf was einstellen?

Ohne jetzt diese Fragen beantworten zu wollen – wir sollten auf die Versicherten zugehen und fragen, was sie wirklich wollen. Ich bin sicher, sie möchten nicht in einem Wust aus Regelungen untergehen, bei dem keiner mehr durchblickt. Sie möchten alltagstaugliche Lösungen, die ihnen ihr Leben erleichtern und nicht alles noch komplizierter machen.

All dieser öffentlich ausgetragene Streit, gekoppelt mit der fehlenden Nutzerzentrierung, hat zur Folge, dass dieses wichtige Instrument für mehr Transparenz und integrierte Versorgung in seinem Ansehen beschädigt wird. Dauerhaft und zum Schaden des Versicherten.

Denn das ist ja das Problem: Es ist ja nicht nur so, dass es schade um Geld und Mühen ist, wenn die digitalen Services ein Flop werden. Nein, Digitalisierung, Transparenz und das sinnvolle Nutzen von Daten können Leben retten. Wie viele Menschen sterben jährlich an Wechselwirkungen bei der Medikamenteneinnahme? Welche Krankheiten könnten besser behandelt und vielleicht sogar geheilt werden, wenn Forschungsdaten zur Verfügung stehen würden?
Wir brauchen konstruktive Zusammenarbeit statt Kompetenzgerangel

Warum also vergeben wir diese Chance für ein besseres Gesundheitswesen? Weil wir keine klaren Zuständigkeiten festgelegt haben. Jeder sucht sich aktuell sein Betätigungsfeld selbst – überspitzt gesagt. Jeder versucht seine Position durchzuboxen: mal indem er die anderen beteiligten Akteure einfach vor vollendete Tatsachen stellt und hofft, dass es schon gut geht. Mal indem er in eine Verweigerungshaltung geht und so an sich gute Projekte zum Scheitern verurteilt.

Dabei ist es doch so: Durch einen Stopp lernt man nicht, man lernt durch den Betrieb. Wir müssen konsequent weitermachen – aber auch die Größe besitzen, Fehler zuzugeben. Wir müssen Dinge ausprobieren, Versichertenfeedback einholen und sie dann verbessern. Immer wieder und wieder in einer konstruktiven Zusammenarbeit. Dann wird auch die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens ein Erfolg.

25.11.2021 DGA | Quelle: SBK Siemens-Betriebskrankenkasse

Wissenschaftsbündnis DANK fordert: Nutri-Score verpflichtend!

Großen Beifall erzeugte am 6. November 2020 die Einführung des Nutri-Scores in Deutschland bei Verbraucherverbänden, Mediziner*innen und Ernährungsfachleuten, denn erstmals ermöglicht eine einfache, leicht verständliche Lebensmittelampel Verbraucher*innen auf einen Blick die Nährwerteigenschaften eines Lebensmittels einzuschätzen und ähnliche Produkte aus einer Produktgruppe unkompliziert miteinander zu vergleichen. Der Nutri-Score wird nach Angaben des Bundesernährungsministeriums mittlerweile von mehr als 233 Unternehmen freiwillig genutzt (1). Die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) hat maßgeblich dazu beigetragen, dass der Nutri-Score in seiner jetzigen Form auf Lebensmittverpackungen zu finden ist. DANK kritisiert jedoch, dass das Label noch immer nur freiwillig ist! Nach wie vor seien große Unternehmen der Süßwaren- und Getränke-Branche nicht dabei, was den Nutzen für Verbraucher*innen im Supermarkt erheblich mindert.

„Wir haben lange um den Nutri-Score gerungen. Bereits 2019 haben wir gemeinsam mit anderen wissenschaftlich-medizinischen Organisationen in einer repräsentativen Meinungsumfrage nachgewiesen, dass der Nutri-Score von der Mehrheit der Verbraucher*innen am besten verstanden wird. Die Einführung im November 2020 war daher nur folgerichtig. Bedauerlicherweise ist er nach wie vor nur freiwillig“, resümiert Barbara Bitzer, Sprecherin des Wissenschaftsbündnisses DANK und Geschäftsführerin der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Ärzteverbände, medizinische Fachgesellschaften und Verbraucherorganisationen fordern schon seit langem verbindliche, nachhaltige Maßnahmen gegen Fehlernährung und Übergewicht – eine verständliche Nährwertkennzeichnung in Ampelfarben ist dabei ein wichtiger Baustein mit doppelter Wirkung: Verbraucher*innen können auf einen Blick beim Einkauf Lebensmittel vergleichen und eine gesunde Wahl treffen und Herstellerfirmen erhalten einen griffigen Anreiz, auf gesündere Rezepturen umzustellen.

Dass beides dringend nötig ist, beweisen die aktuellen Zahlen: Weltweit leidet etwa ein Drittel der Bevölkerung an Übergewicht oder Adipositas. Circa 2,8 Millionen Menschen sterben jährlich an den Folgen. Laut einer Umfrage der Technischen Universität München aus dem Juni 2021 haben 40 Prozent der Erwachsenen seit Beginn der Corona-Pandemie zugenommen. Bei diesen Personen lag die durchschnittliche Gewichtszunahme bei 5,5 kg (2).

„Solange der Nutri-Score freiwillig ist, kann er seine Wirkung nur sehr begrenzt entfalten. Echte Transparenz vor dem Supermarktregal erhalten wir nur, wenn der Nutri-Score wirklich auf allen Produkten zu finden ist – dafür muss sich die Ampel-Koalition stark machen“, ergänzt Bitzer.

Ein Nutri-Score allein löst kein so komplexes Problem wie die Adipositas-Pandemie und deren verheerende gesundheitliche Folgen. Deshalb kämpft DANK unermüdlich für Maßnahmenbündel im Kampf gegen Übergewicht, Adipositas und weitere nichtübertragbaren Krankheiten und fordert:

  • ein Werbeverbot für Kinderlebensmittel, die nicht dem WHO-Nährwertprofil entsprechen
  • eine Steuerentlastung von gesunden Lebensmitteln (z. B. Obst und Gemüse) und eine Steuererhöhung für Lebensmittel mit hohem Gehalt an Zucker, Fett und Salz („gesunde Mehrwertsteuer“)
  • eine „Softdrinksteuer“ für besonders süße Erfrischungsgetränke (29 Prozent)
  • verbindliche Standards für die Kita- und Schulernährung nach den Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE)
  • täglich mindestens eine Stunde Bewegung in Schule und KiTa

„Andere Länder haben gezeigt, dass genau solche Maßnahmenbündel wirksam sind. Die neue Bundesregierung muss in dieser Legislaturperiode die Weichen für eine Ernährungswende in Deutschland stellen und dem Tsunami nichtübertragbarer Krankheiten den Kampf ansagen“, schließt Bitzer.

Informationen über die DANK-Forderungen finden Sie unter: https://www.dank-allianz.de/ueber-uns.html

Quellen:

(1)      Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. Hilfestellung für Unternehmen – Einführung des Nutri-Scores: www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/lebensmittel-kennzeichnung/freiwillige-angaben-und-label/nutri-score/naehrwertkennzeichnung-hilfestellungen.html

(2)      Technische Universität München. „Corona befeuert eine andere Pandemie“:  https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36713

23.11.2021 DGA | Quelle: Deutsche Diabetes Gesellschaft e.V.

Gesund durch die kalte Jahreszeit

Die Hochsaison für Erkältungen steht kurz bevor. Jetzt sollte das Immunsystem gezielt unterstützt werden. „In der Regel kann ein gesunder Körper Viren und Bakterien einfach abwehren. Ist das Immunsystem jedoch geschwächt, kann dies Infekte begünstigen. Die typischen Symptome wie Schnupfen, Halsschmerzen und leichtes Fieber sind für gesunde Menschen zwar meist harmlos, jedoch sehr unangenehm“, sagt Heidi Günther, Apothekerin bei der Barmer. Daher sei es nun umso wichtiger, die Abwehrmechanismen des Körpers nachhaltig zu stärken. Dazu gehöre eine aktive Lebensweise, gesunde Ernährung und ausreichend Entspannung.
Immunabwehr des Körpers unterstützen

Bereits kleine Anpassungen im Alltag könnten einen großen Einfluss auf das Immunsystem haben. Dazu zähle beispielsweise eine gesunde Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse sowie der Verzicht auf übermäßigen Alkoholkonsum. „Gerade in der kalten Jahreszeit sollte regelmäßige Bewegung in den Alltag integriert werden und zwar am besten an der frischen Luft“, betont Günther. Zudem habe auch ausreichend erholsamer Schlaf einen Einfluss auf die Abwehrkraft. Nicht zuletzt solle besonders auf eine gründliche Handhygiene geachtet werden.
Diese Hausmittel können Abhilfe schaffen

Sollte man sich doch einmal eine Erkältung zuziehen, sei es ratsam, einige bewährte Hausmittel griffbereit zu haben. Oftmals ließen sich die Beschwerden lindern und der Krankheitsverlauf verkürzen. „Erkältungsbäder oder das Inhalieren mit Wasserdampf können unangenehme Atembeschwerden abmildern. Gegen Heiserkeit und Halsschmerzen hilft eine Mundspülung mit Salbei oder Kamille“, so Günther. Bei Erkältungen mit Fieber könnten Betroffene zudem Wadenwickel anwenden.

18.11.2021 DGA | Quelle: Barmer

Corona und Herz: Blutdruck senken und zweifach profitieren

Bluthochdruck (Hypertonie) gilt als einer der größten Risikofaktoren für Schlaganfall, Nierenschwäche, Herzinfarkt und viele weitere Erkrankungen. Zudem kann Bluthochdruck – ähnlich wie andere chronische Erkrankungen, etwa Diabetes oder Herzschwäche, das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 erhöhen. Dies gilt besonders bei Personen ohne Covid-19-Schutzimpfung. Für Hypertoniker lohnt es sich daher doppelt, die eigenen Blutdruckwerte im Blick zu behalten und sie durch eine konsequente Therapie zu senken. Und dabei kann jeder mitwirken: „Mit einer gesunden Lebensführung und Gewichtsabnahme tragen insbesondere übergewichtige Hochdruckpatienten dazu bei, die Dosis der Blutdruckmedikamente so niedrig wie nötig zu halten“, betont Herzspezialist Prof. Dr. med. Heribert Schunkert, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung und Ärztlicher Direktor des Deutschen Herzzentrums München (DHM) anlässlich der bundesweiten Herzwochen. Diese widmen sich in diesem Jahr unter dem Motto „Herz unter Druck“ der häufigsten Volkskrankheit Bluthochdruck. Ausführliche Informationen zu Ursachen, Folgen und Prävention von Bluthochdruck finden Betroffene und Interessierte unter www.herzstiftung.de/herzwochen2021

Die Deutsche Herzstiftung rät zudem Menschen, die zu einer Personengruppe gehören, für die eine Zulassung der Covid-19-Impfung vorliegt, und die noch nicht geimpft sind, sich jetzt impfen zu lassen. Dieser Appell richtet sich besonders an chronisch Kranke und Ältere mit einem höheren Risiko für einen schweren Corona-Krankheitsverlauf wie Hypertoniker, aber auch an Gesunde ohne diagnostizierte Vorerkrankungen. „Patienten mit Herz- und Kreislauferkrankungen zählen zum besonders gefährdeten Personenkreis mit einem höheren Risiko für schwere Covid-19-Krankheitsverläufe. Für sie ist die Covid-19-Impfung eine sehr wichtige Schutzmaßnahme“, hebt Prof. Schunkert hervor. „Allerdings sollten auch Gesunde nicht das Risiko unterschätzen, an Covid-19 schwer zu erkranken oder zu sterben.“ Infos zur Covid-19-Impfung bietet die Herzstiftung unter www.herzstiftung.de/corona-impfung
Viele schwere Covid-19-Verläufe wären vermeidbar

Wie Bluthochdruck das Risiko für einen schweren Verlauf einer Covid-19-Erkrankung erhöht, belegt eine Studie der Tufts University in den USA, in der mehr als 900.000 Klinikbehandlungen mit Covid-19 ausgewertet wurden: Sie zeigt, dass 64 Prozent der behandlungsbedürftigen Covid-19-Fälle in Zusammenhang mit Vorerkrankungen wie Adipositas, Diabetes, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz standen. Allein 26,2 Prozent der schweren Verläufe seien auf Bluthochdruck zurückzuführen, errechneten die Wissenschaftler (1). Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) weist auf Bluthochdruck als Risikofaktor für schwere Covid-19-Verläufe hin (2). „Durch konsequente Behandlung der Vorerkrankungen, beispielsweise eine Senkung des Blutdrucks bei Hypertoniepatienten, wären viele schwere Covid-19-Verläufe vermeidbar”, betont Schunkert. Gleichzeitig verringert sich für Patienten durch Senken des Blutdrucks auch das Risiko, einen Schlaganfall, Herzinfarkt, eine Herzschwäche oder eine Nierenschädigung zu erleiden. „Ebenso wichtig ist es, Übergewicht zu vermeiden. Das gelingt mit einem gesunden Lebensstil, vor allem mit regelmäßiger Ausdauerbewegung. Denn Übergewicht ist der wichtigste Risikofaktor für das Entstehen von Bluthochdruck“, betont der Hochdruckexperte am DHM.
Blutdruck senken durch Ausdauersport

Bei der Behandlung von Patienten mit Bluthochdruck sind nicht allein Medikamente, sondern ist vor allem der Lebensstil von großer Bedeutung. „Manchmal ist es sogar möglich, durch eine gesunde Lebensweise komplett auf die Einnahme von Blutdrucksenkern zu verzichten”, berichtet Schunkert. Als einer der wichtigsten Lebensstilfaktoren zur Senkung des Blutdrucks gilt regelmäßiger Ausdauersport, zum Beispiel Radfahren, Walken oder Joggen: Wer fünfmal pro Woche mindestens 30 Minuten aktiv ist, kann seine Werte um fünf bis zehn mmHg systolisch senken. Auch andere Formen der Bewegung sind wirksam – Hauptsache, man wird regelmäßig aktiv. Neben der direkten Wirkung auf den Blutdruck hat das Training weitere positive Effekte: Das Immunsystem wird gestärkt und die Wahrscheinlichkeit sinkt, Übergewicht und damit einen weiteren Risikofaktor für Herzkrankheiten zu entwickeln. Zur Senkung des Blutdrucks empfiehlt die Deutsche Herzstiftung folgende Veränderungen des Lebensstils:

  • Fünfmal pro Woche mindestens 30 Minuten bewegen
  • Normalgewicht halten bzw. Übergewicht abbauen
  • Salzkonsum reduzieren
  • Alkoholgenuss deutlich begrenzen: 10 bis maximal 20 Gramm pro Tag (entspricht 0,1 bis maximal 0,2 Liter Wein oder 0,2 bis maximal 0,4 Liter Bier)
  • Stress verringern und ausreichend schlafen
  • Aufs Rauchen verzichten
Informationen zur Prävention, Ursachen und Folgen von Bluthochdruck finden Betroffene unter folgenden Links: www.herzstiftung.de/bluthochdruck und www.herzstiftung.de/herzwochen2021

16.11.2021 DGA | Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V.



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