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Praxis für Allgemeinmedizin Pohl
Anke-Mareike Pohl
Werner Hellweg 484
44894 Bochum

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07:30 - 12:00 Uhr
15:00 - 18:00 Uhr
Dienstag:
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Donnerstag:
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Freitag:
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Zusätzliche Sprechzeiten nach Vereinbarung

116 117 - Die kostenlose Rufnummer für ärztliche Hilfe außerhalb der Praxisöffnungszeiten.

0180/50 44 100 - Arztrufzentrale des Notfalldienstes
(0,14€/Min aus dem Deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 0,42€/Min)

Notfallpraxis
im St. Josef-Hospital
Gudrunstr. 56,
44791 Bochum
www.klinikum-bochum.de

News

So bleiben die Augen gesund

Sehen ist Leben. Das Augenlicht bis ins hohe Alter zu erhalten, bewahrt die Selbständigkeit und die Lebensqualität. Damit die Augen gesund bleiben, kann man eine ganze Menge tun, rät Dr. Andrea Lietz-Partzsch vom Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA).

Mit ein paar einfachen Tipps kann jeder Mensch sein persönliches Risiko für altersbedingte Sehminderungen positiv beeinflussen:

Regelmäßig bewegen: Spazierengehen oder joggen, Rad fahren, schwimmen – solche und andere Formen des Ausdauersports kommen nicht nur der allgemeinen Gesundheit zu gute, sondern auch den Augen: Zumindest bei Mäusen haben Forscher den Nachweis erbracht, dass ein regelmäßiges Training die Netzhaut vor Schäden schützt. Viel spricht dafür, das dies auch für Menschen gilt: Regelmäßiger Sport kann altersbedingte Veränderungen der Netzhautmitte (der Makula), die eine Sehminderung verursachen können, positiv beeinflussen.

Vitaminreiche Ernährung: Eine abwechslungsreiche Ernährung, die reich an Vitaminen und an dem vor allem in grünem Gemüse wie Spinat oder Grünkohl enthaltenen Farbstoff Lutein ist, kommt den Augen zugute. Werden diese Farbstoffe in ausreichender Menge mit der Nahrung aufgenommen, dann können sie sich in der Netzhaut anreichern. Dort schützen sie wie eine natürliche Sonnenbrille vor altersbedingten Schäden.

Nicht rauchen: Raucher haben ein deutlich erhöhtes Risiko, an Krankheiten wie der Altersbedingten Makuladegeneration oder auch dem Grauen Star zu erkranken. Nicht rauchen ist deshalb eine der effektivsten Maßnahmen, um die Gesundheit – nicht nur aber auch – der Augen zu erhalten.

Frische Luft: Wer viel Zeit im Büro und am Computer verbringt, klagt oft über trockene, gereizte Augen. Beim konzentrierten Blick auf den Bildschirm blinzelt man nicht so oft, die Augenoberfläche wird nicht mehr so gut mit Tränenflüssigkeit benetzt und so kommt es zum so genannten „Office Eye Syndrom“. Regelmäßige Pausen an der frischen Luft wirken dem entgegen. Hin und wieder den Blick schweifen lassen und nicht immer nur auf den Schreibtisch und den Bildschirm zu schauen, entspannt zudem die Augenmuskulatur.

Chancen der Früherkennung nutzen: Die häufigsten Augenkrankheiten, die das Sehen bedrohen, treten mit steigendem Alter immer häufiger auf. Die Behandlungsmöglichkeiten werden immer besser, doch oft lässt sich nur das Sehvermögen erhalten, das noch vorhanden ist. Einmal eingetretene Verluste lassen sich nur schwer rückgängig machen. Deshalb raten Augenärzte zu Früherkennungsuntersuchungen, bei denen nach Anzeichen von Augen-Volkskrankheiten wie der Altersbedingten Makuladegeneration oder dem Glaukom gesucht wird. Denn je früher eine Therapie eingreift, desto besser sind die Chancen, das Sehvermögen zu erhalten.
Junge Augen schützen

Der Schutz des Augenlichts beginnt jedoch nicht erst im Erwachsenenalter. Auch für Kinder hat Augenärztin Dr. Lietz-Partzsch einige Ratschläge parat:

Täglich raus ans Tageslicht: Kinder sollten sich jeden Tag mindestens zwei Stunden bei Tageslicht im Freien aufhalten. So können sie das Risiko senken, kurzsichtig zu werden.

Möglichst wenig Zeit mit Smartphone und Co verbringen: In der Kindheit wachsen die Augäpfel noch. Wird ein Augapfel „zu lang“ dann wird das Auge kurzsichtig. Wenn Kinder häufig und andauernd auf Gegenstände in der Nähe schauen – zum Beispiel auf ein Smartphone – dann erhält das Auge Anreize, zu wachsen. Deshalb sollte die Zeit, die Kinder mit Beschäftigungen in der Nähe verbringen, beschränkt sein.

Sonnenbrille auch für Kinder: Die Linse des Auges ist in der Kindheit noch besonders klar und lichtdurchlässig. Im Laufe des Lebens färbt sie sich gelblich bis sie im Alter oft eintrübt (Grauer Star). Die Gelbfärbung der Linse ist aber zugleich ein Filter, der die Netzhaut vor zu starker Lichteinwirkung schützt. Dieser Filter fehlt bei Kindern, deshalb kann es sinnvoll sein, dass sie bei starker Sonneneinstrahlung, etwa in den Bergen oder am Meer eine Sonnenbrille tragen.

Bis zum dritten Geburtstag zum Augenarzt: Damit sich das Sehvermögen gut entwickelt, sollten alle Kinder bis zu ihrem dritten Geburtstag einmal augenärztlich untersucht werden. Dabei lässt sich klären, ob sich das Sehvermögen normal entwickelt oder ob aufgrund eines Sehfehlers oder eines unauffälligen Schielens eine einseitige Sehschwäche (Amblyopie) droht. Sie kann in der Kindheit noch gut behandelt werden. Wird dagegen nichts unternommen, dann kann es sein, dass ein eigentlich gesundes Auge nie die volle Sehstärke erreichen wird.

Alkohol und Sport – das passt nicht zusammen

Alkohol und Sport: Das passt nicht zusammen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unterstützt daher seit vielen Jahren gemeinsam mit den großen Breitensportverbänden die Sportvereine dabei, das Motto „Alkoholfrei Sport genießen“ in der Praxis umzusetzen – mit wachsendem Zulauf. In der Juni-Ausgabe ihres Newsletters „ALKOHOLSPIEGEL“ informiert die BZgA über die negativen Effekte von Alkoholkonsum beim und nach dem Sport, im Verein oder während der Pandemie auch zuhause. Dazu gibt es ein Kurzinterview mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Daniela Ludwig, der Schirmherrin des Aktionsbündnisses „Alkoholfrei Sport genießen“.

Mit dem von der BZgA initiierten Aktionsbündnis sind die Sportverbände Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB), Deutscher Fußball-Bund (DFB), Deutscher Turner-Bund (DTB), Deutscher Handballbund (DHB) und der DJK-Sportverband gemeinsam aktiv, um Mitgliedervereine anzuregen, sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu engagieren. Neu dabei sind über eine Million Mitglieder des Deutschen Schützenbundes (DSB).

Prof. Dr. med. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA, erläutert: „Alkohol hat als Zellgift zahlreiche negative Auswirkungen auf die körperliche Fitness. Unter Alkoholeinfluss sinken Koordinations- und Reaktionsfähigkeit, wodurch das Risiko für Sportverletzungen steigt. Der Konsum von Alkohol nach dem Sport hat zur Folge, dass Stoffwechselvorgänge, die für den Muskelaufbau nötig sind, nur eingeschränkt stattfinden können. Schon kleine Mengen Alkohol nach dem Training behindern die Regeneration des Muskelgewebes. Alkohol entzieht dem Körper Wasser, das für die Nähr- und Mineralstoffversorgung der Muskulatur benötigt wird. Dies kann im Extremfall auch am Herzmuskel zu gefährlichen Rhythmusstörungen führen.“

Neben dem Thema Alkohol und Sport informiert der „ALKOHOLSPIEGEL“ über den neuen Leitfaden für Ärztinnen und Ärzte zu Alkohol und den damit verbundenen zahlreichen Gesundheitsrisiken. Der BZgA-Leitfaden „Alkoholkonsum bei Patientinnen und Patienten ansprechen“ soll in der ärztlichen Praxis als Unterstützung für Patientengespräche dienen, um Patientinnen und Patienten zu motivieren, ihren Alkoholkonsum kritisch zu reflektieren. Der Leitfaden wurde in Zusammenarbeit mit der Bundesärztekammer für Hausarztpraxen entwickelt und kann kostenfrei bei der BZgA bestellt werden.

Die BZgA informiert mit dem „ALKOHOLSPIEGEL“ zwei Mal jährlich Suchtberatungsstellen, medizinische Einrichtungen und weitere Multiplikatorinnen und Multiplikatoren über aktuelle Hintergrundinformationen, Aktivitäten im Bereich der Alkoholprävention und Neuheiten der BZgA-Kampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ www.kenn-dein-limit.info. Diese richtet sich an Jugendliche ab 16 Jahren und wird unterstützt vom Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV).

Die neue Ausgabe des Newsletters „ALKOHOLSPIEGEL“ steht unter www.bzga.de/presse/publikationen zum Download. Er kann kostenfrei bestellt werden unter www.bzga.de/infomaterialien/alkoholpraevention/alkoholspiegel sowie per Fax unter 0221-8992257 oder per E-Mail unter bestellung(at)bzga.de.

Trockene Augen am Bildschirm vermeiden

Wenn die Augen öfter brennen, gerötet sind und sich ausgetrocknet anfühlen, ist das Arbeiten am Bildschirm häufig die Ursache dafür. Rund acht Millionen Menschen in Deutschland leiden unter trockenen Augen. „Wer merkt, dass seine Augen bei der Bildschirmarbeit trocken werden, sollte regelmäßig Pausen einlegen, bewusst in die Ferne sehen und blinzeln, damit die Augen entspannen“, sagt Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der Barmer. Fehle den Augen die schützende Tränenflüssigkeit, drohten schlimmstenfalls Infektionen.
Infektionsgefahr durch trockene Augen

Beim Starren auf den Monitor verringere sich die Frequenz des Lidschlags drastisch. Statt 20 Lidschlägen pro Minute würden bei intensiver Computernutzung nur noch fünf gemessen. Als Folge verdunste mehr Tränenflüssigkeit. „Durch den fehlenden Schutzfilm der Tränen kann es im schlimmsten Fall zu Entzündungen am Auge kommen, da Bakterien nicht ausgespült werden“, sagt Marschall. Neben Entspannungstechniken für die Augen könnten mehrmaliges Lüften am Tag und ein Raumluftbefeuchter ebenfalls dabei helfen, die Augen feucht zu halten.
Ursachen abklären lassen

Außer der Bildschirmarbeit gebe es viele andere Ursachen für trockene Augen. „Die Hormonumstellung im Alter ist eine häufige Ursache dafür, dass die Tränenproduktion abnimmt. Daher gibt es viele Frauen, die in den Wechseljahren unter trockenen Augen leiden“, sagt Marschall. Auch regelmäßig eingenommene Schlafmittel, Betablocker oder die Anti-Baby-Pille könnten dazu führen, dass die Augen austrocknen. Das gleiche gelte für bestimmte Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Rheuma oder Vitamin-A-Mangel. Zur Abklärung der Ursachen solle der Hausarzt aufgesucht werden. Gegebenenfalls könnten geeignete Augentropfen helfen.

25.06.2020 DGA | Quelle: Barmer

Herzschutz aus der Kapsel? Griff zur Vitaminpille birgt Risiken

Ob Betacarotin, Vitamin D oder Fischöle: Die Auswahl an Nahrungsergänzungsmitteln ist scheinbar grenzenlos. Gerade für Herzpatienten sollen sie förderlich sein, immer wieder ist von positiven Wirkungen einzelner Nährstoffe auf Herz und Kreislauf zu lesen. Doch ist die Einnahme solcher Mittel wirklich so sinnvoll wie die Werbung behauptet? Wer braucht überhaupt eine Nahrungsergänzung und was passiert bei einer Überdosierung? „Eine unkontrollierte Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln kann schädlich sein“, warnt Prof. Dr. med. Hans Hauner vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung in der aktuellen Ausgabe der Herzstiftungs-Zeitschrift HERZ heute (www.herzstiftung.de). „Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht einfach so ins Blaue hineingenommen werden. Nur bei einem nachgewiesenen Mangel unter ärztlicher Kontrolle sind sie sinnvoll und unbedenklich“, betont der Direktor des Else-Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin an der Technischen Universität München. Ausführliche Informationen für Herz-Kreislauf-Patienten zum Thema Nahrungsergänzungsmittel bietet die aktuelle Ausgabe HERZ heute 2/2020, die per Tel. unter 069 955128-400 oder per E-Mail unter bestellung@herzstiftung.de angefordert werden kann.

Ernährung: Großer Einfluss auf Herz und Kreislauf Bei der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen kommt unserer Ernährung neben anderen Risikofaktoren wie Bewegungsmangel, Übergewicht und Genetik eine bedeutsame Rolle zu. Nach neueren Auswertungen großer Studien aus Europa und Nordamerika wird eine schlechte Ernährung für bis zu 50 Prozent aller Ereignisse (etwa Herzinfarkte, Schlaganfälle) und Tode durch kardiovaskuläre Erkrankungen verantwortlich gemacht. Umgekehrt konnte die spanische PREDIMED-Studie zeigen, dass die Häufigkeit für Herzinfarkt, Schlaganfall oder Tod durch kardiovaskuläre Krankheiten unter einer mediterranen Ernährungsweise um 30 Prozent niedriger ist. „Im Alltag fällt es allerdings vielen Menschen schwer, sich gesund zu ernähren“, berichtet die Diplom-Ökotrophologin Susanne Schmidt-Tesch. Die zertifizierte Ernährungsberaterin am Else Kröner-Fresenius-Zentrum für Ernährungsmedizin in München sieht darin wie ihr Kollege Hauner einen bedenklichen Trend: „Wen dann das schlechte Gewissen plagt, weil Gemüse, Obst oder pflanzliche Öle immer wieder zu kurz kommen, greift zum Ausgleich gerne zu Nahrungsergänzungsmitteln. Gerade jetzt in Zeiten der Corona-Pandemie ist es besonders wichtig, sich gesund zu ernähren und ausreichend zu bewegen, um so sein Herz – auch im Fall einer Ansteckung mit dem Coronavirus – in bestmöglicher Form zu halten.

Omega-3-Fettsäuren aus Pflanzenöl statt aus der Kapsel Ein besonderer Herzschutz wird unter anderem den langkettigen Omega-3-Fettsäuren zugeschrieben, die vor allem in fettreichem Fisch, aber auch in vielen Pflanzenölen wie Lein-, Walnuss- oder Rapsöl vorkommen. Entsprechend sind viele Fischölkapseln auf dem Markt, die der koronaren Herzkrankheit (KHK) vorbeugen sollen. „Die derzeitige Studienlage spricht aber nicht für einen Nutzen der Einnahme von Omega-3-Fettsäuren beispielsweise in Form von Fischölkapseln“, sagt Hauner. Derzeit gelte immer noch der Rat: Wer sich gesund ernährt, nimmt ausreichend Omega-3-Fettsäuren zu sich. Bei anderen Nährstoffen zeigte sich sogar ein negativer Effekt durch eine langjährige Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln.

Gefahr durch Überdosierung So zeigte die sogenannte HOPE-Studie aus dem Jahr 2005, dass eine langjährige Einnahme von Vitamin-E-Kapseln das Risiko eine Herzschwäche zu entwickeln erhöhte. Im Übrigen hatte die Einnahme keinen Effekt auf die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Entsprechend zurückhaltend sollten Herzpatienten bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln sein. Ernährungsexperte Hauner warnt: „Durch die Kombination von Supplementen und das Anreichern von immer mehr Lebensmitteln mit Vitaminen und Mineralstoffen steigt die Gefahr, dass eine Überdosierung erfolgt und die tolerierbaren Grenzwerte überschritten werden.“ Er fügt hinzu: „Zudem wiegen sich Menschen durch die Einnahme in falscher Sicherheit und vernachlässigen nicht selten eine gesunde Ernährung.“

Ausgewogene Ernährung schützt besser als Vitaminpillen Einen optimalen Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen bietet eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse und Obst, Vollkornprodukten, ausreichend Eiweiß sowie pflanzlichen Ölen und Nüssen. Dies entspricht den zehn Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Ebenso wirksam ist eine mediterrane Ernährung, die neben reichlich Gemüse, Obst und Pflanzenölen auch reichlich Fisch enthält. Auch eine vegetarische, ausgewogene Ernährung kann für Herzpatienten empfohlen werden. In diesem Fall – sowie insbesondere bei veganer Ernährung, also dem Verzicht auf jegliche tierischen Lebensmittel, – sollte auf eine ausreichende Aufnahme an Vitamin B12 geachtet werden. Doch auch hier gilt: Nahrungsergänzungsmittel sind nur bei einem nachgewiesenen Mangel unter ärztlicher Kontrolle sinnvoll und unbedenklich.



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